Referenzprojekte / Beratung im Rahmen von Wettbewerben und Studien
Durch die Teilnahme an Architekturwettbewerben und Machbarkeitsstudien besteht für viele Architekten die Möglichkeit Entwürfe für anspruchsvolle Projekte zu erarbeiten. Die Anforderungen im Rahmen solcher Wettbewerbe sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Heute beteiligt sich BSCON an entsprechenden Planungsteams, die weitreichende Detailplanungen erarbeiten. Durch die Abstimmung unserer brandschutztechnischen Grobkonzepte mit den Genehmigungsbehörden können wir den Bauherren genehmigungsfähige Wettbewerbsbeiträge präsentieren.
Bibliosphere, Universität Duisburg-Essen, Campus Essen
Universität Duisburg-Essen
Quelle: greeen! architects
Projektbeschreibung Bibliosphere
Der Wettbewerbsbeitrag des Architekturbüros greeen! architects sieht eine kugelförmige, ca. 60 m hohe Bibliothek vor, die über ein Foyer über die gesamte Höhe (ca. 60 m) verbunden ist. Die Kugel befindet sich über einem mehrgeschossigen und multifunktionalen Sockelbauwerk, dass durch seine offene Raumgeometrie gekennzeichnet ist.
Das insgesamt ca. 230 m breite und bis zu 60 m hohe Gebäude stellt aufgrund der komplexen Strukturen hohe Anforderungen an den vorbeugenden Brandschutz. Insbesondere der hohe Grand an interner Flexibilität wurde im Rahmen unserer Beratungen berücksichtigt.
Mit der Symbolik der Kugel wurde ein Wettbewerbsbeitrag erarbeitet, der als markante Landmarke besonders hervorsticht und trotz der schwierigen planerischen Ausgangssituation den Anforderungen des Brandschutzes entspricht.
Zukunftskonzept Gewobau Parksiedlung II, Essen
Parksiedlung II, Essen-Huttrop
Quelle: Damrau Kusserow Architekten
ECO-Towers und BSU, Hamburg
Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg
Quelle: greeen! architects
Neubau der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg
Der Wettbewerbsbeitrag des Architekturbüros greeen! architects sieht einen gewinkelten und in der seitlichen Ausdehnung strukturierten Baukörper vor, der mit einer Fläche von ca. 53.000 m² als Büro- und Verwaltungsgebäude genutzt wird.
Das in seiner Energieeffizienz optimierte Gebäude weist im Bereich der Sockelgeschosse multifunktionale Nutzungen auf und verfügt zudem über eine ausgedehnte Tiefgarage.
Die brandschutztechnische Planung erfolgte auf der Randbedingung einer möglichst flexiblen Nutzung der Geschosse. Diesem Anspruch wurde durch die optimal angeordneten Kernzonen entsprochen, sodass der Anteil trennender Bauteile minimiert werden konnte.
Mit einer Gebäudehöhe von bis zu 50 m und einer seitlichen Ausdehnung von ca. 220 m wurde ein Wettbewerbsbeitrag erarbeitet, der die an ihn gestellten Erwartungen erfüllt. Die für die Einhaltung bauordungsrechtlicher Schutzziele erforderlichen Brandschutzmaßnahmen wurden im Zuge der Planungen in enger Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro greeen! architects abgestimmt, sodass der Entwurf bereits im Vorfeld optimiert werden konnte.
Neues Berufskolleg Mitte, Duisburg
Neues Berufskolleg Mitte, Duisburg
Quelle: voigt und herzig architekten und ingenieure gmbh
Westdeutsches Tumorzentrum, Essen
Westdeutsches Tumorzentrum, Onkologisches Bettenhaus, Universitätsklinikum Essen
Quelle: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Dresden
Bürogebäude RUE 199, Essen
"Das Kristall-Kap-Haus"
Quelle: Architekturbüro Lange-Ferrau, Düsseldorf
Projektbeschreibung Bürogebäude RUE 199
Anlass:
Neubau eines Bürogebäudes mit Arztpraxen und unterirdischer Großgarage
Geschosse:
-Drei Untergeschosse
-Erdgeschoss
-Fünf Obergeschosse
-Staffelgeschoss als Penthouse
Grundfläche:
U-förmiger Grundriss bis zum 3. Obergeschoss
Gesamtfläche ca. 5.020 m²
Bauherr und Auftraggeber:
Hopf IEG, Essen
Planung:
Entwurf: Architekturbüro Lange-Ferrau, Düsseldorf
Umsetzung: BSG Architekten, Essen
Leistungen BSCON:
-Erstellung eines Brandschutzkonzeptes
-Erstellung einer Brandfallsteuermatrix
-Fachbauleitung Brandschutz/Brandschutztechnische -Bauüberwachung
-Zustimmung im Einzelfall
-Erstellung einer Brandschutzordnung
-Erstellung von Flucht- und Rettungsplänen
-Erstellung von Feuerwehrplänen
Projektleiter:
Dipl.-Ing. Markus Kraft
Bau eines Erlebnis-Aufzuges zur Burg Altena
Burg Altena
Quelle: BSCON
Projektbeschreibung Bau eines Erlebnisaufzuges zur Burg Altena
Die Burg Altena, deren geschichtliche Anfänge bis in das Jahr 1108 zurückreichen, gilt als Wahrzeichen und touristische Attraktion der Stadt. Heute ist sie als Heimat für die älteste Jugendherberge sowie für die im Jahre 2000 eröffneten Museen mit erlebnisorientierter Dauerausstellung bekannt.
Im Rahmen der Regionale 2013* plant die Stadt Altena den Bau eines durch den Schlossberg geführten Erlebnisaufzuges, für eine Anbindung der Burg Altena an die Stadt und das Lenneufer. Der Erlebnisaufzug soll unterirdisch, in einem sich unter der Burg befindlichen ca. 95 m langem Stollen und ca. 76 m hohen Schacht verlaufen.
Aufgrund weitreichender Erfahrungen beim Bau von unterirdischen Verkehrsbauwerken ist BSCON als kompetenter Fachplaner von dem Ingenieurbüro Vössing ausgewählt worden. Für die Erstellung des Brandschutzkonzeptes müssen, hinsichtlich fehlender baurechtlicher Vorgaben, ingenieurmäßige Verfahren angewandt werden, wie beispielsweise Entfluchtungs- oder Räumungssimulationen. Mittels dieser rechnerischen Verfahren werden Erkenntnisse über die besonderen Randbedingungen in diesem Stollensystem gewonnen, auf dessen Grundlage dann ein objektspezifisches Brandschutzkonzept erarbeitet werden kann.
*Die Regionale 2013 ist ein Strukturförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen.